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Unser Test

Pornospiel Schwangere

Nischensimulator zum Thema Schwangerschaft, technisch solide und mit Mehrspielermodus. Der Szenenkatalog bleibt allerdings klein, und Aktualisierungen erscheinen nur selten.

PC

Unser Fazit

7.1/10
Gesamtnote
Grafik7.3
Gameplay7.0
Inhalt6.9
Bedienung7.4

Stärken

  • Kostenlos
  • Solide Modelle
  • Einfache Einrichtung

Schwächen

  • Kleiner Szenenkatalog
  • Grafikengine unter dem Schnitt des Panels
  • Wenige Aktualisierungen

Pornospiel Schwangere ist ein Nischensimulator: Er behandelt ein Thema, das die breit aufgestellten Titel auslassen, nämlich die Schwangerschaft. Seine Besonderheit liegt weniger im Gegenstand als im Aufbau. Es handelt sich um ein Online-Spiel für mehrere Teilnehmer, vollständig interaktiv, in dem Sie Ihre Figuren und Ihre Kulissen erschaffen, bevor gespielt wird. Das Konto kostet nichts, doch die Anmeldung verlangt eine Kreditkarte zur Altersprüfung.

Ein Nischensimulator, und was daraus folgt

Das Thema Schwangerschaft ist ein Feld, das viele schätzen, ohne es unbedingt auszusprechen, und das von den breit angelegten Simulatoren kaum bedient wird. Diese bieten Dutzende von Situationen an, decken dieses Register aber allenfalls am Rand ab.

Daraus erklärt sich die Existenz dieses Titels überhaupt erst.

Das Spiel versucht also nicht, einem vielseitigen Simulator auf dessen eigenem Feld Konkurrenz zu machen: Es besetzt einen Platz, den die anderen frei lassen, und daran ist es zu messen. Wer wegen des Themas kommt, findet eine eigenständige Behandlung statt einer Kategorie, die in einer langen Liste untergeht; wer aus anderen Gründen kommt, hat keinen besonderen Anlass, hier zu verweilen.

Die eigenen Figuren erschaffen

Der Einstieg verläuft direkt. Sie melden sich an, legen die Züge Ihrer Figuren fest, setzen die wenigen angebotenen Häkchen, und die Partie beginnt. Es gibt weder ein Tutorial noch eine Einarbeitungsphase: Das Spiel ist durchgehend interaktiv und übergibt die Gestaltung von der ersten Minute an.

Die Freiheit bei den Körpern ist vollständig, ohne auferlegte Einschränkung.

Die Optionen jenseits des Realismus

Dieser Punkt hebt den Titel deutlich ab und verdient eine genauere Beschreibung, weil er selten hervorgehoben wird. Der Editor verlangt keine anatomische Plausibilität: Eine Figur kann einen Hautton bekommen, den es in der Natur nicht gibt, einen Schwanz, lange Dreadlocks, absichtlich normferne Proportionen, sogar eine tierische Gestalt und eine dominante Haltung. Genauso gut können Sie bei einer realistischen Figur bleiben, blond und fröhlich, wenn Sie das suchen.

Anders gesagt blockiert keine technische Vorgabe des Editors eine Vorstellung.

Kulissen, Nebenfiguren und Szenarien

Bei den Figuren hört das Spiel nicht auf. Es lässt Sie ebenso die Orte bauen, an denen die Handlung stattfindet, Wohnungen oder Landschaften, und die Nebenfiguren auswählen, die darin auftauchen.

Auf dieser Grundlage entwickeln Sie Ihre eigenen Szenarien.

Diese Handlungsstränge sind keine bloßen Vorwände: Das Spiel bietet gebaute Situationen an, etwa vom Typ Einsatz oder Rettung, in denen Sie einer Figur zu Hilfe kommen, bevor sich die Szene entwickelt. Das ist eine leichte erzählerische Struktur, sie gibt der Handlung aber einen Rahmen, und genau der fehlt vielen Simulatoren, in denen es ohne jede Einführung sofort zum Inhalt geht. Die Figuren des Spiels sind im Übrigen um das Thema herum gebaut, mit einem Verhalten und einer Verfügbarkeit, die zum angekündigten Register passen.

Der Mehrspielermodus

Das ist das auffälligste Merkmal des Titels und dasjenige, das ihn am klarsten von den Solo-Simulatoren trennt. Es geht nicht um ein Spiel, in dem Sie für sich allein Szenen zusammenstellen: Es ist ein pornografisches Online-Spiel für mehrere Teilnehmer, ausgelegt darauf, Sie mit echten Menschen aus aller Welt in Verbindung zu bringen.

Die Auslegung zielt darauf, die Handlung näher an Sie heranzuholen.

Erklärtes Ziel ist es, das Geschehen aus großer Nähe zu erleben und Empfindungen nahe am Realen zu erzeugen, was die Anwesenheit anderer echter Spieler naturgemäß besser leistet als eine vorgefertigte Animation. Daraus erklärt sich auch die weiter unten erwähnte Abhängigkeit vom Netz, denn ein Spiel für mehrere Teilnehmer funktioniert ohne Verbindung nicht.

Anmeldung und Altersprüfung

Der Ablauf hat zwei Schritte, und der zweite verdient Aufmerksamkeit. Der erste ist gewöhnlich und kostenlos: Sie wählen einen Benutzernamen, geben eine E-Mail-Adresse an, legen ein Passwort fest und tragen eine Postleitzahl ein.

Der zweite Schritt verlangt die Daten einer Kreditkarte, um Ihr Alter zu prüfen.

Das Konto bleibt kostenlos. Das Spiel führt nur eine einzige Kontoform, und das ist die Gratisversion. Nach der Anmeldung erreichen Sie die verfügbaren Inhalte für Erwachsene ohne weitere Zahlung. Die Karte dient der Alterskontrolle, nicht einer Abrechnung.

Daneben besteht eine gesonderte Abonnementform, die weitere Spiele derselben Seite und zusätzliche Funktionen öffnet. Sie ist freiwillig, doch da Ihre Bankdaten zu diesem Zeitpunkt bereits hinterlegt sind, sollten Sie von ihrer Existenz wissen, bevor Sie ihr begegnen.

Wenig Werbung, und das gehört gesagt

Bei einem kostenlosen Spiel entscheidet die Werbung oft über den Nutzungskomfort. Viele Gratisangebote im Netz überfrachten den Ablauf mit Anzeigen, bis die Geduld des Spielers aufgebraucht ist, noch bevor er begonnen hat.

Dieser Titel bildet eine Ausnahme, und das lässt sich im Gebrauch messen.

Die Zahl der Anzeigen ist gering und ihre Platzierung gut gewählt, sodass Sie eine vollständige Sitzung navigieren und spielen können, ohne wiederholt unterbrochen zu werden. Bei diesem Geschäftsmodell ist das eine seltene redaktionelle Entscheidung und nach dem Thema wohl das solideste Argument des Titels.

Was die Technik verlangt

Das Spiel präsentiert sich als sorgfältig gestaltete grafische Umgebung, mit realistischer Darstellung, brauchbarer Vertonung und schnellen Bewegungen, je nach Szene mal drängender, mal zurückhaltender.

Im Gegenzug verlangt es eine gute Internetverbindung.

Das ist die Bedingung, die Sie vor dem Start prüfen sollten, und sie folgt unmittelbar aus dem Online-Betrieb für mehrere Teilnehmer: Die Bedienung bleibt angenehm, solange die Bandbreite mithält, und verschlechtert sich, sobald sie nachlässt.

Lohnt sich der Versuch?

Ja, wenn das Thema dem entspricht, was Sie suchen, und wenn Sie der Gedanke reizt, mit anderen Menschen zu spielen. In diesem Segment gehört der Titel zu den wenigen, die den Gegenstand eigenständig behandeln und zugleich einen echten Online-Modus bieten, das Ganze auf einem kostenlosen Konto und mit zurückhaltender Werbung.

Nein, wenn Sie für eine Altersprüfung keine Kreditkarte angeben wollen oder wenn Ihre Verbindung instabil ist. Diese beiden Punkte lassen sich nicht umgehen.

Ist das Spiel kostenlos?

Ja. Das Konto ist kostenlos und die einzige geführte Option. Die Anmeldung verlangt allerdings eine Kreditkarte zur Altersprüfung, und ein freiwilliges Abonnement besteht gesondert daneben.

Bietet das Spiel einen Mehrspielermodus?

Ja. Es ist ein Online-Spiel für mehrere Teilnehmer, ausgelegt darauf, Sie echten Menschen aus aller Welt zu begegnen.

Was lässt sich erschaffen?

Die Figuren und ihre Züge, ohne anatomische Einschränkung, dazu die Orte, Wohnungen oder Landschaften, sowie die Nebenfiguren, die in der Szene auftreten.

Gibt es viel Werbung?

Nein, und das ist eine Stärke. Die Anzeigen sind wenige und so platziert, dass sie das Spiel nicht unterbrechen.

Braucht es eine gute Verbindung?

Ja. Das Spiel läuft online, und eine gute Internetverbindung ist nötig, um es ohne Einbußen zu nutzen.

Häufige Fragen

Welche Note bekommt Pornospiel Schwangere?

Pornospiel Schwangere erreicht 7.1 von 10, berechnet aus vier gewichteten Kriterien: Grafik 7.3, Gameplay 7.0, Inhalt 6.9, Bedienung 7.4.

Auf welchen Plattformen läuft Pornospiel Schwangere?

Pornospiel Schwangere läuft auf PC.

Unterstützt Pornospiel Schwangere VR-Headsets?

Nein, Pornospiel Schwangere bietet keinen VR-Modus.