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Unser Test

Lesben Simulation

Simulator rund um Szenen zwischen zwei weiblichen Figuren, mit detailliertem Aussehen-Editor. Auf Dauer bleibt der Inhalt begrenzt, und ein VR-Modus fehlt.

PC · Browser · Smartphone

Unser Fazit

7.5/10
Gesamtnote
Grafik7.8
Gameplay7.5
Inhalt7.2
Bedienung7.7

Stärken

  • Detaillierter Charaktereditor
  • Flüssige Animationen
  • Gratis ohne Kreditkarte

Schwächen

  • Auf Dauer begrenzter Inhalt
  • Kein VR-Modus
  • Oberfläche nur in vier Sprachen

Lesben Simulation ist ein 3D-Sexspiel für Erwachsene, in dessen Zentrum die Szenen zwischen weiblichen Figuren stehen. Sein Reiz liegt nicht im Thema, das andere Titel ebenfalls bedienen, sondern im Spielraum, der Ihnen bleibt: Sie erschaffen die Figuren, Sie stellen die Kulissen zusammen, Sie regeln bis hin zum Gesichtsausdruck. Ein Download entfällt, und der Titel läuft auf dem Rechner genauso wie auf dem Telefon.

Was das Spiel enthält

Szenen zwischen weiblichen Figuren, mit einer Bandbreite an Profilen, die die gängigsten Erwartungen abdeckt: blond, brünett und rothaarig, dazu Silhouetten und Oberweiten in unterschiedlichen Größen. Der Katalog ist so angelegt, dass Sie eine Darstellung finden, die dem Gesuchten nahekommt, ohne dafür zum nächsten Titel wechseln zu müssen.

Die abgedeckten Register sind explizit.

Vorhanden ist, was man in einem Simulator dieser Art erwartet, von der 69 über den Cunnilingus bis zum Anilingus, dazu Zärtlichkeiten, intimere Gesten und der Einsatz von Spielzeug. Die 3D-Darstellungen fallen für diese Art von Produktion recht realistisch aus, und darin liegt weiterhin der wichtigste Glaubwürdigkeitsfaktor eines Simulators: Eine Engine, die in der Nahaufnahme wegbricht, ruiniert die Wirkung, so reichhaltig das Angebot auch sein mag.

Der Charaktereditor als eigentliches Argument

Hier hebt sich das Spiel deutlich ab. Weil alles anpassbar ist, beschränkt es sich nicht darauf, ein Modell aus einer geschlossenen Liste auswählen zu lassen: Es lässt Sie das Modell bauen. Die verfügbaren Regler betreffen die Größe, die Rundungen, den allgemeinen Körperbau, die Brust und die Proportionen, und jeder von ihnen arbeitet unabhängig von den anderen.

Zwei Spieler mit derselben Absicht erhalten nicht dieselbe Figur.

Diese Offenheit hat eine praktische Folge, die man vor dem Start kennen sollte: Die Anlaufzeit ist nicht null. Ein Simulator, der seine Modelle vorgibt, setzt Sie in zehn Sekunden in eine Szene; dieser hier verlangt zuerst eine Entscheidung darüber, wie die Figuren aussehen sollen, was beim ersten Mal einige Minuten kostet. Danach dreht sich das Verhältnis um, sobald Sie wissen, wo die Regler liegen, doch die erste Sitzung bleibt merklich langsamer als der Durchschnitt der Kategorie.

Wie weit die Anpassung geht

Weiter als bis zum Realismus, und das ist bewusst so gewollt. Die Erschaffung stößt auf kein Hindernis und setzt keine Grenze: Die Körper kennen nur jene, die Sie ihnen selbst geben. Praktisch heißt das, dass Sie die menschliche Vorlage verlassen und Elemente ergänzen können, für die es keine anatomische Entsprechung gibt, von Hörnern am Kopf bis zu Hufen an den Füßen, bis hin zu absichtlich normfernen Proportionen. Die entstandenen Kreationen bleiben animiert, womit die übliche Schwäche solcher Optionen entfällt, bei der die fantastischen Teile einfrieren, sobald die Szene anläuft.

Wer ein glaubwürdiges Ergebnis sucht, übergeht diese Regler einfach.

Die Steuerung der Gesichtsausdrücke

Das ist das Detail, das die Erwähnung am meisten verdient, weil es selten ist. Sie steuern auch die Stimmungen: Das Gesicht der Kreation zeigt ein mehr oder weniger starkes Empfinden, je nachdem, welches Verlangen eingestellt wurde. Damit entsteht eine ausdrucksseitige Variable, die die meisten Simulatoren vollständig dem Automatismus der Engine überlassen. Auf dem Papier ist das wenig, es verändert aber die Lesart einer Szene, denn bei näher rückender Kamera trägt das Gesicht die Glaubwürdigkeit.

Kulissen und Szenarien

Das zweite Modul ist so offen wie das erste, und darin liegt die Vielfalt des Titels. Sie wählen nicht bloß einen Ort aus einer Liste: Sie setzen den Rahmen zusammen, in dem die Szene abläuft, und die verfügbare Bibliothek weicht deutlich von den üblichen Wohnungsinnenräumen ab.

So lässt sich eine Szene in Landschaften aus anderen Universen ansiedeln, in Märchenwäldern, in Hütten mitten im Wald oder in gotischen Burgen.

Der Unterschied zeigt sich beim zweiten Durchgang. Wer dieselbe Figurenkonstellation nacheinander in einen Märchenwald und in eine gotische Burg setzt, sieht zwei Szenen, die kaum noch etwas gemeinsam haben, während ein austauschbarer Wohnzimmerhintergrund die Wiederholung sofort sichtbar macht.

Diese Ausrichtung passt zu der des Figureneditors, der ebenfalls das Nichtrealistische zulässt. Wer ein ganzes Universum erschaffen will, Figuren und Umgebung eingeschlossen, bekommt somit ein stimmiges Ganzes statt eines ausgefeilten Editors auf drei austauschbaren Hintergründen. Daraus erklärt sich die Szenarienvielfalt, die das Spiel für sich beansprucht, und daran unterscheidet es sich von Simulatoren, in denen die Kulisse nur Hintergrund bleibt.

Wo Sie spielen, und zu welchen Bedingungen

Ein Download ist nicht nötig, womit die größte Hürde dieser Spielgattung wegfällt. Der Titel startet direkt, unter Android, auf dem iPhone oder am Rechner, ganz wie es Ihnen passt. Unter den 3D Sexspielen gehört er zu den wenigen Angeboten, die Mobilgerät und festen Arbeitsplatz ohne getrennte Fassung abdecken.

Die Registrierung dagegen ist zwingend.

Sie öffnet den Zugang nicht zu einem einzigen Pornospiel, sondern zu mehreren Titeln derselben Familie, die auf einer Plattform zusammengefasst sind, darunter Szenensimulatoren. Bei der Anmeldung wird ein kostenloser Test angeboten, sodass Sie ohne Ausgabe prüfen können.

Wer die Plattform einmal geöffnet hat, bleibt also nicht auf diesen einen Titel beschränkt.

Eine Empfehlung drängt sich hier auf, und sie lohnt die Befolgung: Lesen Sie sämtliche Bedingungen, die bei der Registrierung gestellt werden. Ein kostenloser Test geht in der Regel mit Modalitäten einher, die nach seinem Ablauf greifen, und wer sie vor dem Bestätigen überfliegt, erspart sich böse Überraschungen. Dreißig Sekunden Lektüre genügen.

Lohnt sich der Versuch

Ja, wenn Sie gestalten statt konsumieren wollen. Auf diesem Feld gewährt Lesben Simulation einen Spielraum, den wenige Titel zulassen: Figurenerschaffung ohne aufgezwungene Grenze, Kulissen abseits des Gewöhnlichen, bis hin zur Steuerung der Gesichtsausdrücke. Dass der Titel ohne Download und mobil läuft, macht den Versuch besonders einfach.

Nein, wenn Sie fertige Inhalte ansehen wollen, ohne etwas einzustellen, oder wenn Sie die vorherige Registrierung abschreckt. Die Zeit in den Editoren gehört hier zum Spielerlebnis, und ein Titel, der ohne Konto startet, bedient dieses Bedürfnis besser.

Muss etwas heruntergeladen werden?

Nein. Das Spiel verlangt keinerlei Download und startet direkt unter Android, auf dem iPhone oder am Rechner.

Ist die Registrierung Pflicht?

Ja. Sie bedingt den Zugang zum Spiel und öffnet zugleich mehrere weitere Titel derselben Familie, die auf der Plattform versammelt sind.

Ist der Test wirklich kostenlos?

Bei der Anmeldung wird ein kostenloser Test angeboten. Es empfiehlt sich, alle dargestellten Bedingungen zu lesen, bevor Sie das Formular bestätigen.

Was lässt sich anpassen?

Größe, Rundungen, Körperbau, Brust und Proportionen der Figuren sowie die Kulisse der Szene. Die Erschaffung setzt keine Grenze, auch nicht bei nicht realistischen Elementen.

Lassen sich die Gesichtsausdrücke einstellen?

Ja. Sie steuern die Stimmungen, wobei das Gesicht ein mehr oder weniger starkes Empfinden zeigt, je nach eingestelltem Verlangen.

Häufige Fragen

Welche Note bekommt Lesben Simulation?

Lesben Simulation erreicht 7.5 von 10, berechnet aus vier gewichteten Kriterien: Grafik 7.8, Gameplay 7.5, Inhalt 7.2, Bedienung 7.7.

Auf welchen Plattformen läuft Lesben Simulation?

Lesben Simulation läuft auf PC · Browser · Smartphone.

Unterstützt Lesben Simulation VR-Headsets?

Nein, Lesben Simulation bietet keinen VR-Modus.